Artikel in der Berner Zeitung BZ zum Buch über Eveline Widmer-Schlumpf
Mittwoch, den 21. Dezember 2011Der folgende Artikel ist am Mittwoch 21. Dezember in der Berner Zeitung BZ erschienen: «Widmer-Schlumpf: ‘Ich dachte ans Aufhören»
Der folgende Artikel ist am Mittwoch 21. Dezember in der Berner Zeitung BZ erschienen: «Widmer-Schlumpf: ‘Ich dachte ans Aufhören»
Es gedeiht prächtig, das Departement Gesundheit der ZHAW. Es gedeiht so gut, dass visionär gar an die Bildung eines Gesundheitszentrums im Wissenspark in Dübendorf gedacht wird, auf dem ehemaligen Gelände des Flugplatzes. Lesen Sie hier über das kerngesunde Kind.
Sie stand vier Jahre unter persönlichem Dauerbeschuss der SVP, wurde am 14. Dezember 2011 aber im ersten Wahlgang wiedergewählt: die Bundesrätin und Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf. In einem sehr persönlich gehaltenen Buch äussert sie sich in ausführlichen Gesprächen über Belastungsproben, familiäre Begebenheiten und natürlich über ihre Sachgeschäfte. Und im «Tages-Anzeiger»-Interview exklusiv über die Erwartungen für die [...]
«Wirtschaft und Medien» – so banal der Titel tönt, so viel Information steckt bei näherem Nachdenken dahinter. Das sagte sich auch die School of Management and Law der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften. Sie widmete den «Homecoming Day» der Alumni diesem Thema. Mit Referaten von u. a. Peter Hartmeier, Leiter Unternehmenskommunikation UBS Schweiz, Christoph Brand, [...]
TalkTäglich vom 12. September 2011 from Esther Girsberger on Vimeo.
SonnTalk vom 28. August mit Esther Girsberger, Gregor A. Rutz und Daniel Jositsch from Esther Girsberger on Vimeo.
Alle reden von Velohelmtragpflicht oder Kindersitzpflicht zur Einschränkung des Verkehrssicherheitsrisikos – dass die Baustellen aber ein mindestens so grosses Sicherheitsrisiko darstellen und was zu dessen Begrenzung alles getan wird, lesen Sie im Interview mit dem Verantwortlichen des Bundesamts für Strassen in der Fachzeitschrift «Sicherheit – sécurité – sicurezza» vom September 2011.
«Stopp der Zuwanderung» – auch auf dem Weg ins Kinderspital muss man sich zwangsläufig dieses Plakat zu Gemüte führen. Die positiven und negativen Seiten der Zuwanderung und damit eine differenziertere Betrachtungsweise erlaubt dann der zweitägige Spitalaufenthalt, wie in der Kolumne in der Zeitschrift «Schweizer Arbeitgeber» vom September 2011 zu lesen ist.