Portrait
Wer ich in etwa bin
Ob Vorteil oder nicht: Ich bin durch und durch Zürcherin. Geboren 1961 in Zürich, besuchte ich das Zürcher Gymnasium Hohe Promenade und machte die Matura 1980 (Typus B mit Latein und Italienisch). Danach verbrachte ich ein Jahr zwecks Sprach- und Musikstudien in den USA und in Israel. Zwischen 1981 und 1986 studierte ich Jura in Zürich und promovierte 1989 zum Thema «Der nachträgliche Rechtsvorschlag im schweizerischen Schuldbetreibungs- und Konkursrecht» (Schulthess-Verlag). Nach anderthalb Jahren als juristische Sekretärin bei der Zürcher Volkswirtschaftsdirektion wechselte ich in den Journalismus. Ich war rund vier Jahre bei der Inlandredaktion der NZZ tätig, darunter als Korrespondentin in der italienischen und der französischen Schweiz. Es folgten Stationen beim Berner Bund (Inlandverantwortliche), beim Tages-Anzeiger (stv. Chefredaktorin und Chefredaktorin) und bei der Weltwoche (Co-Ressortleiterin Wirtschaft). Berufsbegleitend absolvierte ich den Executive MBA an der Universität St. Gallen. Heute führe ich die «SonntagsGespräche» der SonntagsZeitung, moderiere Veranstaltungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur und doziere an verschiedenen Institutionen. Viel Zeit widme ich als spät berufene Mutter aber auch meinem Mann und vor allem auch den beiden Buben Jonathan und Benjamin (geb. 2003 und 2005). Ehrenamtlich bin ich unter anderem Zentralvorstandsmitglied der Entwicklungsorganisation «Helvetas», Stiftungsrätin der Stiftung «Zürcher Journalistenpreis», Stiftungsrätin der«Diakoniewerke Neumünster – Spital Zollikerberg», Stiftungsrätin von «Serata, Stiftung für das Alter», Stiftungsrätin der Zewo und Stiftungsrätin der Musikhochschule Konservatorium Zürich (MKZ). Ich geige in einem halb-professionellen Streichquartett und einmal pro Jahr fröne ich zusammen mit meinem Mann meinem liebsten Hobby, dem Tiefseetauchen.













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