Vom Umgang mit dem Begriff „zionistisch“
Zu Recht wurde folgender Titel heftig kritisiert, stellte die Ombudsstelle fest. mehr zu «Vom Umgang mit dem Begriff „zionistisch“»
Zu Recht wurde folgender Titel heftig kritisiert, stellte die Ombudsstelle fest. mehr zu «Vom Umgang mit dem Begriff „zionistisch“»
In einem SRF-Onlinebericht war zu lesen, Frauen seien unterbezahlt. Laut Ombudsstelle fehlt dafür die sachliche Grundlage – der Begriff sei journalistisch nicht haltbar. Warum, lesen Sie hier. mehr zu «„Unterbezahlt“ ist nicht gleichzusetzen mit „schlecht bezahlt“ – schon gar nicht bei den Frauenlöhnen»
Es hat mich gefreut, dass mich die Stadt Dietikon als 1. August-Rednerin eingeladen hat. Vor allem auch, weil die Feier erstmals zusammen mit Bergdietikon stattfand. Warum dies eine spezielle Bedeutung für mich hatte, lesen Sie hier. mehr zu «Als 1. August-Festrednerin in Dietikon unterwegs»
Warum sollte es der Ombudsstelle SRG D anders gehen als anderen: Auch sie hat aufgrund der Bubble-Bildung durch die Sozialen Medien keine geringe Mehrarbeit, wie das Online-Magazin nau.ch zutreffend berichtet. mehr zu «Wie die Sozialen Medien den Alltag der Ombudsstelle beeinflussen»
Die Ombudsstelle der SRG Deutschschweiz befasst sich täglich mit den kritischen Bemerkungen des SRF-Publikums zur Arbeit der Medienschaffenden. Aber die Schlichtungsstelle prüft nicht nur die Beanstandungen, sondern klärt das Publikum auch über die journalistische Arbeit auf – und leistet so einen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt. Bein Beitrag im "Link" lesen Sie hier. mehr zu «„Kitt dank Kritik“ – Beitrag im „Link“ vom April 2025»
Über 60 Beanstandungen gingen zur Reportage von "rec." vom 24. März 2025 zur "Jungen Tat" ein. Auch das Medienecho war gross. So wurde auch der Schlussbericht der Ombudsstelle beachtet: https://www.persoenlich.com/medien/redaktion-gelobt-besserung-nach-kritik-an-neonazi-doku https://www.woz.ch/taeglich/2025/05/08/ruege-fuer-doku-ueber-die-junge-tat mehr zu «SRF-Reportage „Die Junge Tat – Zwischen Rassismus und Meinungsfreiheit“: Sachgerecht, aber misslungen»
Auch im Berichtsjahr 2024 gingen bei der Ombudsstelle der SRG D viele Beanstandungen zum Thema "Nahost" ein. Ein Viertel der gut 800 Eingaben. mehr zu «Auch dieses Jahr dominiert das Thema „Nahost“ – Jahresbericht 2024»
"Danke Esther Girsberger für das offene Gespräch auf dem LILIENBERG WISSEN & NETZWERKEN gestern Abend. Deine Leidenschaft zum Journalismus hat alle angesteckt und der Einblick in deine Tätigkeit als Co-Leiterin der Ombudsstelle SRG Deutschschweiz war sehr interessant", schreibt Andreas Jäggi, der hervorragend fragte, auf LinkedIn. Danke für die Einladung! mehr zu «Insides zur Ombudsstelle SRG D auf dem Lilienberg am 24. Februar 2025»
Vor eidgenössischen Abstimmungen gelten besondere Regeln bezüglich des Sachgerechtigkeitsgebot gemäss Art. 4 des Radio- und Fernsehgesetzes. Diese Ausgewogenheit liess ein Instagram-Post von SRF 3 vor der Abstimmungen über den Ausbau der Nationalstrassen vom 24. November 2024 vermissen: persönlich.ch (mit dem abgebildeten Cartoon) NZZ vom 19.11.2024 mehr zu «Wenn ein satirischer Beitrag auf Instagram nicht als solcher erkennbar ist»
Das Mitgliedermagazin der SRG Deutschschweiz "LINK" widmete seine Ausgabe vom Herbst 2024 dem Thema "Medien verstehen". Genau dies versucht auch die Ombudsstelle zu vermitteln. Unseren Beitrag lesen Sie hier. mehr zu «„Verstehen heisst verstehen wollen“ – der Beitrag der Ombudsstelle in der „LINK“-Ausgabe 4/2024»