Kolumnistin

«Viel erreicht, noch viel zu tun» – 40 Jahre nach der wegweisenden Publikation von Alice Schwarzer – MigrosMagazin vom 24.8.2015

Vor 40 Jahren veröffentlichte Alice Schwarzer ihr Buch «Der kleine Unterschied und seine grossen Folgen». Es war einer der wichtigsten Meilensteine in der Frauenbewegung. Doch wo steht der Feminismus heute? Eine Bestandesaufnahme mit zehn Wegbereiterinnen.     aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.   mehr zu ««Viel erreicht, noch viel zu tun» – 40 Jahre nach der wegweisenden Publikation von Alice Schwarzer – MigrosMagazin vom 24.8.2015»

Eine Woche vor den eidgenössischen Wahlen – welche Prognosen «Politauguren» abgeben: «Schweiz am Sonntag» vom 11. Oktober 2015

Eine Woche vor den Nationalratswahlen erscheint eine der letzten Vorhersagen, welche Partei gewinnen und welche verlieren wird. Machen Sie sich selbst ein Bild in der «Schweiz am Sonntag» vom 11. Oktober 15. mehr zu «Eine Woche vor den eidgenössischen Wahlen – welche Prognosen «Politauguren» abgeben: «Schweiz am Sonntag» vom 11. Oktober 2015»

Zum Jubiläum von «reformiert» die nicht nur christlichen Wünsche einiger Persönlichkeiten

Die Zeitschrift mit dem roten Punkt fällt nicht nur wegen des Designs auf. Sie fällt auch auf, weil sie – ursprünglich von der reformierten Kirche gegründet – die verschiedensten religiösen Strömungen und kulturellen Gesellschaftstendenzen kontrovers diskutiert. Lesen Sie hier mehr. mehr zu «Zum Jubiläum von «reformiert» die nicht nur christlichen Wünsche einiger Persönlichkeiten»

«Der sportliche Satansbraten» sowie die «Geister-Turnhallen am Pfauen» – Beiträge im «Tages-Anzeiger»

Man merkt, dass man älter (und unwichtiger) wird, indem man plötzlich mehr über die Söhne als über die Eltern in den Medien liest. Was uns nur recht sein kann. Über den sportbegeisterten Sohn 1 und den ebenso sportbegeisterten Sohn 2  zwei Beiträge im «Tages-Anzeiger» vom 22. April 2015 und 18. Juni 2015 mehr zu ««Der sportliche Satansbraten» sowie die «Geister-Turnhallen am Pfauen» – Beiträge im «Tages-Anzeiger»»

Was der sogenannte Zürichberg über die Erbschaftssteuer denkt – «Tages-Anzeiger» vom 4. Juni 2015

Als «Nestbeschmutzer» sollen wohlhabende Menschen bezeichnet werden, die sich für die Erbschaftssteuer-Initiative einsetzten. Allerdings erfolglos. Natürlich waren (ehemalige) Bewohnerinnen und Bewohner des «Zürichberg» geeignet, um über die Initiative Auskunft zu geben. Darunter auch die im Kreis 7 aufgewachsene SP-Nationalrätin Jacqueline Badran und ich als ihre ehemalige (und heute noch im Quartier wohnende) Klassenkameradin. mehr zu «Was der sogenannte Zürichberg über die Erbschaftssteuer denkt – «Tages-Anzeiger» vom 4. Juni 2015»